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17Apr

Ska Keller, MdEP zu Besuch in Wittenberg

Beim Besuch im Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik sprach Ska Keller mit Waldemar Hötte, dem Geschäftsführer und Dr. Anja Görnitz, wissenschaftliche Koordinatorin des Doktorandenkollegs „Ethik und gute Unternehmensführung“.
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(vlnr: Waldemar Hötte, Ska Keller, Reinhild Hugenroth, Anja Görnitz)
Das Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik fördert Wissenschaft und Forschung zu Fragen der Wirtschafts- Unternehmens- und Führungsethik. Herr Hötte stellte das Institut vor, das ein Leitbild für verantwortliches Handeln in der Wirtschaft entworfen hat. „Menschenrechte in der Produktionskette“ war ein Thema das diskutiert wurde. Die globale Zusammenarbeit des WZGE mit verschiedenen Partnern interessierte Ska ebenfalls. Reinhild Hugenroth bedankte sich als Kreisvorsitzende bei allen Gesprächspartnern für den interessanten Austausch und hofft auf weitere Begegnungen in der Lutherstadt Wittenberg.

Pastor Joachim Zirkler vom Lutherischen Weltbund zeigte den sog. „Luthergarten“ in der Lutherstadt Wittenberg.
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(vlnr: Reinhild Hugenroth, Ska Keller, Joachim Zirkler – im Hintergrund die Türme der Stadtkirche).
500 Bäume von verschiedenen Kirchen sollen bis zum Reformationsjubiläum 2017 gepflanzt werden. Jede Kirche, die hier einen Baum pflanzt, soll auch in der eigenen Gemeinde einen Baum pflanzen – frei nach Luthers Motto: Wenn ich wüßte, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. 239 Bäume sind es bereits. Anschließend stellte Herr Zirkler noch die weiteren Aktivitäten des Lutherischen Weltbundes vor.

Schönstes Frühlingswetter hatten wir bei dem Rundgang durch die Wallanlagen in der Lutherstadt Wittenberg, ca. 25 Besucher sind der Einladung dazu gefolgt.
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Die Vogelwanderung mit Ernst-Paul Dörfler führte dieses Mal durch die Wallanlagen in der Lutherstadt Wittenberg. Ska Keller hatte dazu eingeladen. Bürgermeister Torsten Zugehör war ebenfalls mit dabei. Auch der Kandidat für das Amt des Bürgermeisters in Gräfenhainichen, René Schmidt, wanderte mit. Zu Beginn konnten wir die Stelle zeigen, wo die Hecken und Sträucher sehr stark zugeschnitten wurden. Der Wunsch war, hier Sträucher auch wuchern zu lassen, ökologische Inseln anzulegen, um Vögeln das brüten zu ermöglichen.

Verfasst am 17.04.2015 um 17:14 Uhr von .
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