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I n f o r m a t i o n
Wahlschwerpunkte 2009 für die Lutherstadt Wittenberg
Engagierten Ausbau erneuerbarer Energie zur Versorgung der Stadt und öffentlicher Einrichtungen >> Solaranlagen auf öffentlichen Gebäuden vorantreiben
Für mehr Lärmschutz und weniger Feinstaub >> kostenlose Gartenabfallentsorgung
Rückbau statt Abriss
>> altersgerechtes Wohnen (demografischen Wandel beachten)
>> Alltagsbarrieren für Behinderte beseitigen
Verbesserung der innerstädtischen Fuß- und Radwege sowie der Straßen (nicht nur in der City!)
>> Radwegenetz zu den Ortschaften erweitern und verbessern
>> sichere Schulwege
Parkmöglichkeiten am Bahnhof erweitern; öffentliche Toiletten in Anzahl und Öffnungszeiten verbessern
Tempo 30 Gebiete auch auf die Ortschaften erweitern
Arbeiten und Wohnen bei der Planung von Gewerbe enger verknüpfen
>> nachhaltige Fortschreibung des Flächennutzungsplanes und des Stadtentwicklungskonzeptes
>> Entsiegelung von (nicht mehr genutzten) Flächen
Erhalt der Gartenbaulandschaft in und um Wittenberg
Verbindung öffentlich geförderter Arbeit mit ökologischen Projekten und der Förderung sozialer Dienstleistung
Erstellung eines Armuts- und Sozialberichtes auf kommunaler Ebene
Erhaltung kommunaler Angebote für sozial leistungsschwache Familien und Rentner >> verhindern dass diese Gruppe eine zusätzliche Einbuße an Lebensqualität und Ausgrenzung erfährt
Unterstützung von Netzwerken der Integration für MigrantInnen, soziale Integration und Chancengleichheit
Unterstützung von Hospizarbeit
Hundekotbeseitigung >> ordnungsrechtliche Kontrolle verbessern
Aufbau eines kommunalen Gebäude und Energiemanagments
>> dadurch nachhaltigen Klimaschutz in der Kommune; Energieeinsparung im kommunalen Gebäudebestand
>> ökologische Schul- und Kitasanierungen
Prioritätensetzung; Vorbildcharakter der Stadt bei der Beschaffung von Waren und Dienstleistungen
>>"Grundsatz:" Alle genutzten Waren und Dienstleistungen sollen ökologisch und sozial fair produziert sein und (möglichst) aus der Region stammen."
>>Dies stärkt die heimischen Händler und Produzenten und unter ihnen vor allem diejenigen, die eine nachhaltige Wirtschaft entwickeln helfen.
Weitere Eingemeindungen sind kritisch zu hinterfragen
Stadtwerke sollen städtisches Eigentum bleiben
Gebührengestaltung soll auch die Bedürfnisse der Bürger mit berücksichtigen >> keine politischen Fehlentscheidungen auf die Bürger abwälzen
Initiativen unterstützen zur Wiederbelebung des "Wittenberger Fernsehens" >> Stadtratsergebnisse sofort in die Öffentlichkeit
Kulturpolitik als eines der wenigen verbliebenen Felder mit kommunalen Gestaltungsspielräumen erhalten >> kulturelle Akteure in die kulturpolitische Planung einbeziehen
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Bündnis 90 / Die Grünen - Kreisverband Wittenberg
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